Funke Wärmeaustauscher Apparatebau investiert in China und Gronau

Die chinesische Tochter der Funke Wärmeaustauscher Apparatebau GmbH, Funke Heat Exchanger Systems, feierte kürzlich in Changzhou die Einweihung einer zusätzlichen Produktionshalle, deren Gesamtgröße sich mit angegliedertem Verwaltungstrakt auf 8500 m² beläuft.

Plattenpresse

Diese neue Halle ist so ausgestattet, dass große Geräte mit einem Gewicht bis zu 100 t produziert werden können. Ziel der Erweiterung ist es, den wachsenden Ansprüchen der Kunden weiterhin gerecht werden zu können. Im Beisein zahlreicher Key Accounts sowie lokaler Geschäftspartner und Politiker würdigte Funke-Geschäftsführer Bernd Timmermann die Erfolgsgeschichte der seit 10 Jahren bestehenden Tochterfirma. Diese sei ein wesentlicher Bestandteil der Funke-Gruppe und der gegenseitige Austausch zwischen dem Headquarter und der Tochter in Changzhou sei vorbildlich. Timmermann bezog in seine positive Bewertung der Geschäfte in China auch die im letzten Jahr vollzogene Gründung einer zusätzlichen Produktionsstätte im nordchinesischen Harbin mit ein.

Auch am Stammsitz im niedersächsischen Gronau investiert Funke. Dort wurde für den Bereich Platten-wärmeaustauscher eine neue Presse der Marke Schuler mit einer Presskraft von 2500 t in Betrieb genommen. Mit wesentlich höherer Effizienz wird diese Anlage zwei in die Jahre gekommene Modelle ersetzen und Wärmeaustauscherplatten der kleineren Größen bis 0,23 m² prägen.

Im Bereich Rohrbündelwärmeaustauscher sollen daneben mit einer zusätzlichen Produktionshalle die Fertigungskapazitäten optimiert werden, um auf Kundenwünsche noch schneller reagieren zu können.

 

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